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Mareno.net: Hintergründe, Arbeitsbereiche und ZieleWir über unsWir heulen nicht mit den Wölfen, wir handeln! Nach diesem Motto haben wir unsere Seiten ins Leben gerufen.Im Jahr 2005 ging das Projekt als 'Naturschutz Rhein-Neckar' online. Der heutige Name Mareno leitet sich kurz gesagt aus dem französischen ma (mein) und dem italienischen Reno (Rhein) ab. Der Rhein steht als mit bedeutendster Fluß Europas symbolisch für den grenzüberschreitenden Naturschutz. Seit 2011 firmiert das Projekt unter 'Mareno.net Naturschutzzentrum'. Das bekam Sinn, da der Fokus des Projektes sich deutlich stärker auf die internationale Ebene richtete. Das 'Mareno.net Naturschutzzentrum' ist ursprünglich die Antwort auf die vielfache Frage an eben den für den Rhein-Neckar-Kreis zuständigen Naturschutzwart, auf welchen Web-Seiten, in welcher Zeitung man die Termine zu Exkursionen auf den Sandhausener Dünen und anderen Kleinodien der regionalen Natur erfahren könne. Denn beim Versuch, im Internet selbst eine übersichtliche Präsentation mit dem Veranstaltungsangebot des NABU, des BUND, der Bezirksstelle für Naturschutz und Landschaftspflege in Karlsruhe und vergleichbaren Institutionen an Land zu ziehen, machte sich auch bei ihm eine motivierende Ernüchterung breit. Derlei Information erscheint - aus welchen Gründen auch immer - in der regionalen Tagespresse, in Amtlichen Mitteilungsblättern und dem Internet, seit Jahren vielfach zu kurzfristig, zu dürftig und zu selten. Bei der Gelegenheit wurde hier auch Wissenswertes über Flora, Fauna, Geologie und Pflege von Landschaftsschutzgebieten und Naturschutzgebieten im Rhein-Neckar-Kreis mit einbezogen. Da auch wir, nur uns mitgeteilte Termine veröffentlichen können, bitten wir Sie, ggf. eigene Termine per eMail zu schicken. Führungen, Exkursionen, organisatorische und gesellige Gruppentreffen und mehr im Aktionsradius aktiver Natur- und Umweltschützer lassen sich mit http://naturschutz.mareno.net zunehmend besser finden. Forschenden Freunden der belebten und unbelebten Natur und regional geografisch Interessierten sei diese Internetpräsentation ein hilfreiches 'Bestimmungsbuch' und ein hilfreicher 'Bilderatlas' Ich wünsche allen Besuchern unserer Seiten viel Freude an Textbeiträgen und den vielen Naturaufnahmen, an treffenden Terminen und Lust auf Kritik und Fragen zu Themen dieser Seiten. Ja, bitte Kritik! Denn nur wenn man weiß, was gefragt ist, kann man dies gezielt beantworten. Für das Mareno.net-Team Ihr Thomas Hartmann Faszination NaturInterview von Praktikantin S. B. mit Naturliebhaber Thomas HartmannS. B.: Was sind Ihre beruflichen Tätigkeiten? Hartmann: Ich arbeite als freier Journalist, beziehungsweise auch Internet-Journalist. Als weiteres Standbein habe ich den Naturschutz und die Naturpädagogik, die ich meist mit der Naturheilkunde verbinde. Sie ergänzt die anderen Berufsfelder wunderbar. Außerdem bin ich immer schon aktiv im Bereich Geologie. S. B.: Was ist im Moment Ihr Hauptthema? Hartmann: Mein Hauptthema zur Zeit ist, das Betriebspraktikum von Sarah Berg, die zur Zeit Einblicke in meine verschiedenen Berufsfelder bekommt. S. B.: Von wann bis wann geht das Praktikum? Hartmann: Das Praktikum findet vom 20. Februar bis zum 2. März. statt. Zudem ergab sich an einem Samstag durch einen Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe eine mehrstündige Pflanzenkartierung eines abgesteckten Gebietes südlich von Leimen. S. B.: Warum bieten sie Praktika an? Hartmann: Ich empfinde es als wichtige Aufgabe, eigenes Wissen, Erfahrungen und Erlebnisse an andere Menschen weiter zu geben. Dazu gehört selbstverständlich auch, im Rahmen meiner Möglichkeiten, Praktika, Sozialstunden, Exkursionen und vieles mehr für junge Menschen anzubieten. S. B.: Wie sind Sie auf das Thema Naturschutz gekommen? Hartmann: Schon im Kindergarten pflegte ich eine große Liebe zur Natur. Dazu kam eine Pfadfinderaktion, bei der ich im Grundschulalter mit helfen durfte, ein großes, zugewachsenes Grundstück als Zeltplatz brauchbar, aber immer noch sehr wild belassen, zu gestalten. Dies begeisterte mich restlos für den Naturschutz. Gezeltet wurde dort dann zwischen wilden Brombeeren und appetitlichen Apfelbäumen. Zunehmend mehr Naturschutzaktionen und ein sehr für die Natur begeisterter Großvater führten mich weiter auf meinen beruflichen Weg. Ich arbeitete unter anderem mit Schülern und Studenten sowie Erwachsenen in den Bereichen Geologie, Geographie und Mineralogie. Die engen Zusammenhänge von lebender und nicht lebender Natur lernte ich oft auf sehr spannende, überraschende Weise kennen. Die beruflichen Anfänge lagen in der Geologie und dem Naturschutz. Etwas später kam, mit großer Faszination, eine umfassende Ausbildung in der Naturheilkunde dazu, mit der ich auch meinem seit Kindheit anhaltendem Interesse an der Medizin gerecht wurde. Ich empfinde es heute als sehr angenehm, auf diese Weise in meinem Weltbild den Kreis zwischen Mensch und Natur sehr schön geschlossen zu haben. S. B.: Wo sind sie geboren und aufgewachsen, wo leben Sie heute? Hartmann: Ich wurde in Mannheim geboren, wo ich bis zu meinem 11. Lebensjahr in einem typischen Großstadtgebiet aufgewachsen bin. Ab 1981 lebte ich in Sandhausen, wo ich die Schulbank drückte und erste berufliche Erfolge verzeichnete. Dazu gehören auch 13 Jahre als Journalist. Berichtet habe ich über alle Themen unserer Gesellschaft, vor allem für die Region um Heidelberg. Seit 2005 lebe ich in Leimen-Gauangelloch, wo ich endlich die Natur so richtig direkt vor der Haustüre habe und 24 Stunden genießen kann. S. B.: Vielen Dank für das interessante Gespräch, Herr Hartmann. |
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